Geräte einsatzbereit ausliefern, Waren lagern und auf Abruf versenden. Über ISO-zertifizierte Strukturen, für einzelne Sendungen ebenso wie für Rollouts über viele Standorte.
Jedes Vorhaben mit Hardware endet irgendwann physisch: Geräte müssen ausgepackt, erfasst, eingerichtet, verpackt und an den richtigen Ort gebracht werden. Wer das intern macht, bindet Fläche, Zeit und Personal für etwas, das nicht zum Kerngeschäft gehört.
Dasselbe gilt für alles andere, was regelmäßig das Haus verlässt: Werbemittel an Filialen, Muster an Kunden, Sendungen an Endkunden. Wir übernehmen die physische Abwicklung über zertifizierte Strukturen, statt sie im eigenen Lager zu improvisieren.
Device Staging heißt: Ein Gerät kommt nicht im Karton an, sondern eingerichtet. Der Empfänger packt aus und arbeitet.
Annahme, Sichtkontrolle und Erfassung von Seriennummer, IMEI, MAC-Adresse und Modell. Übermittlung an den Auftraggeber, digital und mit Zeitstempel.
Software und Apps aufspielen, Firmware prüfen, Zugänge einrichten, Displayschutz anbringen, Zubehör beilegen.
Zusammenstellung je Empfänger, individuell beschriftet oder neutral verpackt, nach Vorgabe.
Zustellung an Standort, Arbeitsplatz oder Mitarbeiteradresse, termingerecht und in Wellen planbar.
Defekte oder ausgelaufene Geräte werden getauscht, das alte Gerät geht denselben Weg zurück.
Am Ende der Nutzung Einsammlung, Erfassung und Weitergabe an die Aufbereitung oder Verwertung.
Für alles, was gelagert und auf Abruf versendet wird, über zertifizierte Strukturen mit 22.000 Palettenplätzen.
Wareneingang, Einlagerung, digitale Bestandsführung und Inventur. Meldebestände lösen die Nachbestellung aus, bevor etwas fehlt.
Auftragsbezogenes Zusammenstellen und Verpacken, einzeln oder in Serie, gebrandet oder neutral.
Merchandise und Drucksachen zentral gelagert, auf Abruf durch Filialen, Vertrieb oder einzelne Standorte.
Versand an Endkunden im Auftrag des Unternehmens, einschließlich Retouren und Bestandsabgleich.
National und international über die gängigen Dienstleister. Retourenmanagement und fachgerechte Entsorgung inbegriffen.
ISO 9001 und ISO 14001, dokumentierte Prozesse und Nachweise für Prüfungen und Auftraggeber.
Bei Rollouts über viele Standorte entscheidet nicht die Technik, sondern die Planung.
Standort für Standort statt alles auf einmal. Termine abgestimmt, damit der Betrieb weiterläuft.
Ein Vorrat an vorkonfigurierten Geräten, damit Ausfälle und Nachzügler nicht auf die nächste Lieferung warten.
Auf Wunsch mit Aufbau, Datenübernahme und Einweisung am Arbeitsplatz, auch an Standorten ohne eigenes IT-Personal.
Wer wann was erhalten hat, mit Seriennummer und Standort. Als Grundlage für Inventar und Abrechnung.
Vom einmaligen Rollout bis zur dauerhaften Abwicklung.
Was bewegt wird, in welcher Menge, an wie viele Ziele, in welchem Zeitraum.
Konfigurationsvorgaben, Verpackung, Beschriftung, Versandwege und Berichtsformat.
Eine kleine Menge vollständig durchlaufen lassen, bevor es in die Breite geht.
Laufende Abwicklung mit Nachbestückung, Tausch und Rückführung.
Vorhaben in diesem Bereich hängen selten allein. Diese Leistungen greifen häufig ineinander.
Wareneingang, Einrichtung und Verteilung binden Fläche und Zeit. Beides lässt sich auslagern, ohne die Kontrolle abzugeben.
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