Hardware, Software, Lizenzen und Zubehör, einzeln oder in großen Stückzahlen. Mehrere Bezugswege parallel, damit Lieferfähigkeit auch dann besteht, wenn ein Kanal ausfällt.
Beschaffung scheitert selten am Preis. Sie scheitert an Verfügbarkeit, an Lieferzeiten, an Sonderanforderungen, für die kein Standardhändler zuständig ist, und daran, dass niemand die Bestellungen mehrerer Abteilungen zusammenführt.
Wir bündeln den Zugang zu Distribution und Herstellern und wickeln die Beschaffung über den Weg ab, der im konkreten Fall trägt. Fällt ein Kanal aus oder ist ein Artikel nicht lieferbar, wird über einen anderen beschafft.
Großdistribution, spezialisierte Händler und direkte Herstellerbeziehungen nebeneinander. Das sichert Lieferfähigkeit auch bei Engpässen.
Jeder Bezugsweg hat einen Schwerpunkt: Apple, Microsoft, Google, HP, Lenovo, Rugged. Die Beratung kommt von dort, wo die Erfahrung mit der eingesetzten Plattform liegt.
Industrie-Sonderanfertigungen, seltene Konfigurationen, Ersatzteile für ältere Modelle. Auch dann, wenn der Standardhandel abwinkt.
Der Schwerpunkt liegt bei IT und Telekommunikation, aber die Herstellerbeziehungen reichen weiter.
Notebooks, Desktops, Tablets, Smartphones, Monitore, Docking, Headsets und Webcams. Plattformübergreifend für Windows, Apple und Android.
Geräte für harte Bedingungen, mit Docking, Fahrzeughalterungen und Ersatzteilversorgung. Für Außendienst, Lager, Produktion und Baustelle.
Vom einzelnen Switch bis zur vollständigen Rechenzentrumsausstattung, einschließlich Storage und Virtualisierung.
Beschaffung, Zuordnung und Übersicht über den Bestand. Auch bei gewachsenen Lizenzlandschaften.
Displayschutz, Cases, Ladeschränke und Halterungen, auch in Sonderanfertigung und mit passgenauem Zuschnitt.
Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Drohnen und Werbemittel. Was über bestehende Herstellerbeziehungen erreichbar ist, wird mitbeschafft.
Bei wiederkehrendem Bedarf lohnt sich ein fester Weg, statt jede Anfrage einzeln zu bearbeiten.
Ein auf das Unternehmen zugeschnittener Katalog mit freigegebenen Artikeln, Preisen und Genehmigungswegen. Abteilungen bestellen selbst, ohne dass die IT jede Anfrage prüft.
Anbindung an vorhandene Beschaffungs- und ERP-Systeme, damit Bestellungen und Rechnungen dort landen, wo sie ohnehin verarbeitet werden.
Festgelegte Konfigurationen und Konditionen für Standardarbeitsplätze. Muss nicht jedes Mal neu verhandelt werden.
Abfrage über die angebundenen Bezugswege, bevor ein Liefertermin zugesagt wird.
Beschaffung endet nicht beim Wareneingang. Auf Wunsch wird die Bestellung direkt mit den Schritten verbunden, die ohnehin folgen.
Geräte kommen einsatzbereit an, mit aufgespielter Software, Displayschutz und erfasster Seriennummer.
Lieferung an Standort, Arbeitsplatz oder Mitarbeiteradresse statt an eine zentrale Warenannahme.
Aufnahme in die Geräteverwaltung, damit das Gerät ab dem ersten Tag bekannt und verwaltet ist.
Kauf, Leasing oder Miete. Die Entscheidung fällt vor der Bestellung, nicht danach.
Vom einmaligen Bedarf bis zum dauerhaften Beschaffungsweg.
Was gebraucht wird, in welcher Menge, bis wann. Bei wiederkehrendem Bedarf: welche Konfigurationen sich standardisieren lassen.
Auswahl des Kanals nach Verfügbarkeit, Plattform und Konditionen. Bei Sonderbedarf die Suche nach dem passenden Hersteller.
Bestellung, Terminverfolgung und Lieferung. Auf Wunsch mit Vorkonfiguration und Zustellung an den Arbeitsplatz.
Bei laufendem Bedarf: Shop, Schnittstelle oder Rahmenvereinbarung, damit der nächste Vorgang kürzer wird.
Vorhaben in diesem Bereich hängen selten allein. Diese Leistungen greifen häufig ineinander.
Sonderanforderungen, seltene Konfigurationen und Ersatzteile für ältere Geräte sind der Regelfall, nicht die Ausnahme. Fragen Sie einfach.
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