Damit eingeführte Technik auch genutzt wird. Befähigung für Mitarbeitende, Orientierung für Führungskräfte und Material, das auch ohne Anwesenheit erklärt.
Technik wird eingeführt, Schulung findet statt, und drei Monate später arbeitet die Hälfte wieder wie vorher. Das liegt selten an den Menschen und fast nie an der Technik, sondern daran, dass die Einführung als Termin behandelt wurde statt als Veränderung.
Wir setzen dort an, wo die Nutzung tatsächlich entsteht: bei den Abläufen im Alltag, bei den Führungskräften, die vorleben oder eben nicht, und bei den Regeln, die vorher niemand gesetzt hat.
Nicht Produktschulung, sondern Anwendung im eigenen Arbeitsalltag.
Was sich mit den vorhandenen Werkzeugen tatsächlich abnehmen lässt: Texte, Recherche, Zusammenfassungen, Auswertungen. An echten Aufgaben geübt, nicht an Beispielen.
Besprechungen, Dateiablage, Aufgabenverfolgung. Die Werkzeuge sind meist da, die Vereinbarungen darüber fehlen.
Was gehört in den Chat, was in die Mail, was ins Gespräch. Wann ist eine Antwort fällig, wann nicht. Regeln, die Reibung herausnehmen.
Vertrieb, Verwaltung, Produktion und Führung brauchen Unterschiedliches. Ein gemeinsamer Grundkurs und getrennte Vertiefungen.
Die Schulungspflicht gilt seit Februar 2025 für jeden Betreiber von KI-Systemen. Die Durchführung wird dokumentiert und ist nachweisbar.
Halbtags vor Ort, Kurzformate remote, begleitendes Lernen über einen längeren Zeitraum. Auch als Mischung.
Veränderung scheitert oben oder gelingt oben. Wenn die Führungsebene das neue Werkzeug nicht nutzt, tut es niemand.
Wo Technologie im eigenen Unternehmen tatsächlich entlastet und wo sie nur Aufwand verschiebt. Ohne Produktpräsentation.
Wie eine Veränderung angekündigt, begleitet und abgeschlossen wird, damit sie nicht nach dem Kickoff versandet.
Was die Geschäftsführung bei KI-Einsatz zu verantworten hat, von der Aufsichtspflicht bis zur Dokumentation.
Woran sich erkennen lässt, ob eine Einführung getragen hat, jenseits von Nutzungszahlen.
Manches lässt sich nicht schulen, sondern muss gezeigt werden. Dafür braucht es Material, das auch ohne Anwesenheit funktioniert.
Abläufe, Produkte und Anleitungen als Video, für Einarbeitung, Vertrieb und Kundenkommunikation.
Kurzeinheiten zum Selbstlernen, abrufbar wenn sie gebraucht werden, statt einmalig im Seminarraum.
Was räumlich erlebt werden muss: begehbare Anlagen, gefahrlose Übung an virtuellen Maschinen, Abläufe in realer Umgebung.
Handbücher, Kurzanleitungen und Nachschlagewerke, die auch nach einem Jahr noch gefunden und verstanden werden.
Wo gelernt wird, muss die Umgebung mitspielen. Das gilt für Unternehmen wie für Bildungseinrichtungen.
Technik, Akustik und Bestuhlung für Formate, die tatsächlich stattfinden sollen, in Präsenz und hybrid.
Vollausstattung mit Klassensätzen, Ladelösungen, Netzwerk und laufender Verwaltung.
Ausstattung auf Zeit für Veranstaltungen und Kurse, geliefert, eingerichtet und danach abgeholt.
Der Einstieg beginnt mit dem Anlass, nicht mit dem Schulungskatalog.
Was wurde eingeführt oder steht an, was funktioniert nicht, wer ist betroffen.
Welche Gruppen was brauchen, in welchem Format und in welcher Reihenfolge.
Schulung, Begleitung und Material. In einem Bereich beginnen, bevor es in die Breite geht.
Nachfassen nach einigen Wochen, Nachschulung wo nötig, Dokumentation für die Nachweispflicht.
Vorhaben in diesem Bereich hängen selten allein. Diese Leistungen greifen häufig ineinander.
Die Frage lässt sich meist beantworten, indem man ein paar Leute fragt. Die Antwort zeigt, ob es an der Technik liegt oder an der Einführung.
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